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Gesundheitsrelevanz in der Kampfkunst

Gesundheitsrelevanz in der Kampfkunst

 

Bevor ich auf die Gesundheitsrelevanz in Kampfkunststilen zu sprechen komme, möchte ich auf den Unterschied von Kampfkunst und Kampfsport eingehen.

Kampfsport ist ein weiter Begriff der von der Allgemeinheit als Boxen, Karate, usw. Erfasst wird. Meist wird vergessen, dass auch die so beliebten Ballsportarten wie Fußball oder Handball sehr körperbetonte und auf Konfrontation mit dem Gegenüber aufgebaute Körperbetätigungen sind. Es wird trainiert um eine bessere Leistung zu erreichen und was der Punkt ist - den Gegner zu besiegen. Das schließt in der Regel direkten Körperkontakt nicht aus und schließt mehr oder weniger große Verletzungen ein. Der Sieg über den Gegner ist das Ziel.

 

Kampfkunst hat hingegen den Anspruch die Technik und das Können in Perfektion und nicht unbedingt in Wirkung zu bringen. Da werden andere Schwerpunkte im Training gelegt. Möglichst komplizierte Techniken mit super schönen Showeffekten. Da geht es nicht unbedingt darum Gewinnen zu müssen, als viel mehr die eine oder andere Technik zu beherrschen.

 

Es gibt dann meiner Auffassung nach noch eine selten besprochene Kategorie in dieser Aufzählung -- die Kriegskunst. Aus den Erfahrungen der Geschichte ein Begriff der heutzutage schwer im Denken und der Akzeptanz einen Platz findet. Aber Faktum ist, dass dieses Handwerk unsere Geschichte wie kaum ein Anderes geformt hat. Hier wird in der Idealbetrachtung und Ausführung darauf geachtet dass der Krieger möglichst lange kampffähig bleibt um das Ziel zu erreichen. Im Vergleich zu den beiden anderen Begriffen ein gravierender Unterschied -- keine Regeln ( Kampfsport) und Schnörkeln für die Optik -- nur auf Wirkung ausgelegt. Im Abverlangen der Leistung von Körper und Psyche ohne Zeitbegrenzung was schon ein gutes Energie Management erfordert.

 

Jetzt zur Betrachtung der Gesundheitsrelevanz dieser Art des Trainings.

Was sind die Anforderungen um im Allgemeinen als gut bezeichnet zu werden? Um diese Aussage vom Umfeld zu bekommen muss eine gesamtumfassende Entwicklung von Geist Körper und Psyche erfolgen. Ja, dass sagt sich jetzt so einfach und außerdem beanspruchen viele Sportarten diesen Part.

 

Der Geist: steht für durchhalten, Ziele erreichen, steinige Wege gehen, eine dicke Haut bekommen aber auch vor allem, seine Grenzen erkennen und durch gezieltes Händeln im Training zu verschieben. Die eigenen Emotionen zu beherrsche.

 

Der Körper: funktionell, ökonomisch, verlässlich und nachhaltig viele Jahre in seinen Funktionen einsetzbar.

 

Die Psyche: stabil und Stressfest für den Alltag und auch in besonderen Zeiten. Der Faktor Mensch muss in allen Situationen der vorherrschende Punkt sein.

Ein gut geführtes Training in dieser Sparte muss sein Hauptaugenmerk auf die Entwicklung zu einem besseren Menschen legen und nicht auf die Verbesserung von auf das Ziel Siegen im Kampf.

 

Nur so erlangt der Übende den notwendigen Respekt vor dem Wunder -- mein Körper -- und wird diesen vor unnötigen Schäden schützen. Das setzt auch voraus, dass für dieses Ziel ausreichend Wissen aufgebaut wird. Die Weiterentwicklung dieses Wissen geht immer weiter, der Übende wird älter, fällt in eine andere Lebenssituation oder es stellen sich Krankheiten und Einschränkungen ein.

 

 


Schwerpunkttraining in Wien 15 am Mittwoch




Was macht das Training nach Methodik SYSTEMA so erfolgreich?

Im SYSTEMA Training wird auf gesundheitliche, körperliche, emotionale und moralische Entwicklung geachtet.  

 

Das Endziel des Trainings ist, ein starkes Wesen zu machen. Nicht nur rein im physischen Sinne, fördert die natürliche Methodik des SYSTEMA Training die Eigenschaften von organischen Widerstand, Muskelaufbau, Sehnen und Gelenkstärkung sowie die Reaktionsgeschwindigkeit. Weiters ist der SYSTEMA Student in der Lage für seinen Körper ökonomischer zu gehen, laufen, springen, sich auf allen Vieren bewegen, klettern , das Gleichgewicht zu halten, zu werfen, zu heben, sich zu verteidigen oder auch zu schwimmen als andere Personen.

 

In allen Lebenszeiten eines Menschen wird durch das Training nach der Methodik SYSTEMA, im energetischen Sinne der Körper mit ausreichend Energie, Willenskraft, Kreativität, Mut und Gelassenheit gefestigt.

 

Im moralischen Sinne wirkt sich das Training durch die Erhöhung der Emotionen, Gemeinschaftserleben und der Rücksichtnahme am Trainingspartner nützlich und vorteilhaft aus.

 

Der Erfolg der natürlichen Trainingsmethode nach SYSTEMA, muss als Ergebnis dieser drei besonderen Kräfte verstanden werden. Es ist eine körperliche, mentale und moralische Synthese. Es liegt nicht nur in den Muskeln oder unserem Atem, sondern vor allem in der Energie, die wir aufwenden. Es liegt vielmehr an unserem Willen der uns mit Gefühl und Verstand durch unser Tun und Leben leitet.


Was ist Gesundheitstraining nach Methotik SYSTEMA


Kampf- und Gesundheitstraining

von Andreas Weitzel

In der Altrussischen Kampfkunst SYSTEMA werden die Aspekte „Kampf“ und „Gesundheit“ zu einer Einheit verschmolzen. Was ist der Grund dafür? Nun, es ist die wichtigste Regel von Systema: Alles, was die Seele, den Geist, den Körper eines Menschen, seine Familie, die Gesellschaft und den Staat zerstört, ist falsch; alles, was die menschlichen Seele, Geist und Körper, die Familie, die Gesellschaft und den Staat aufbaut und stärkt, ist richtig. Damit ist der Grundstein für ein Training gelegt, das unsere Gesundheit auf jeden Fall fördern und pflegen soll. Nur dann können wir das Training als richtig bezeichnen.

Wie wird diese Idee in die Praxis umgesetzt? Bevor man sich im Systema mit dem Kampf beschäftigt, widmet man sich Aspekten, die auf den ersten Blick so „alltäglich“ erscheinen, dass man sie am häufigsten übersieht und vernachlässigt. Wie soll man richtig atmen? Wie soll man liegen, sitzen, stehen, gehen, laufen, springen, rollen? Das sind die wichtigsten Fragen, mit denen sich ein/e Neueinsteiger/in im Systema beschäftigt. Und das werden die Fragen sein, mit denen er/sie sich immer beschäftigen wird, solange er/sie SYSTEMA trainieren wird.

Mit der Zeit werden die Fragen nur tiefsinniger, detaillierter, präziser. Man fragt sich irgendwann, wie man seinen Puls und Blutdruck unter Kontrolle hält. Oder, wie man eine normale Körpertemperatur erreicht. Und genau das lernt man im SYSTEMA-Training. Selbstverständlich nicht an einem Tag, und auch nicht in einer Woche, einem Monat oder einem Jahr, denn um dieses Wissen zu erlangen, braucht man viel Geduld, Ausdauer, Aufmerksamkeit, Fleiß, aber vor allem Vertrauen, die nur die wenigsten Menschen mit sich bringen. Das bedeutet, dass man lernen muss, geduldig, ausdauerfähig, aufmerksam und fleißig zu sein, bevor man überhaupt erste Früchte seiner Mühe sieht. Und man muss lernen, anderen Menschen, sei es der Trainer oder die Trainingspartner, zu vertrauen.

Muss es aber sein? Muss ein Kampfkunsttraining gleich gesundheitsfördernd sein? Würde es nicht reichen, wenn es einfach nicht gesundheitsschädlich wäre? Nein, es wäre das Gleiche, als wenn man einem Menschen seine Hilfe in einer Notsituation verweigern würde. Und oft befinden sich die Menschen, die ins Kampfkunsttraining kommen, in einer wahren gesundheitlichen Notsituation. Sie kommen mit Knie- und Rückenschmerzen, Schulterarthritis und chronischen Kopfschmerzen, Bluthochdruck und verspannter Muskulatur. Ganz zu schweigen von denen, die von ihrem Alltag psychisch überfordert sind (die letzten offiziellen Studien haben ergeben, dass jeder vierte Erwachsene in Deutschland unter psychischen Erkrankungen, z.B. Depressionen, leidet). Selbstverständlich brauchen diese Menschen in erster Linie eine ärztliche Hilfe. Aber was ist eine ärztliche Hilfe wert, wenn man sie in seinem Alltag zunichte macht? Das bedeutet, dass man auch seinen Alltag umstellen kann. Oft hilft ein einfaches Loswerden von falschen Gewohnheiten und Fehlverhalten (ungleichmäßige Atmung, falsche Knie- und Wirbelsäulenbelastung, häufiges Anspannen von für eine Bewegung unnötigen Muskeln usw.). Und genau da kann SYSTEMA mit seinen ausgeklügelten und effektiven Trainingsmethoden helfen.

Was bietet denn SYSTEMA zur Gesundheitsförderung? Als Erstes ein breites Spektrum an einfachen, aber wirksamen Atem- und Körperübungen in Statik und Bewegung, die folgende Bereiche des Menschen stärken und fördern: Atmungssystem, zentrales Nervensystem, Immunsystem (!), Stütz- und Bewegungsapparat (Knochen, Bänder, Gelenke, Muskeln usw.), Herz- und Blutkreislaufsystem und mehr. Als Nächstes bietet es eine natürliche und ganzheitliche Atem- und Bewegungskultur, die man direkt auf seinen Alltag übertragen und somit eine solide Grundlage für eine intensive und effektive Krankheitsvorbeugung bilden kann. Und außerdem enthält SYSTEMA einfache Lockerungs- und Entspannungsmassagen, die je nach Anwendung eine wärmende, beruhigende, belebende oder auch stärkende Wirkung auf einen Menschen haben können.

Muss aber jeder das Kämpfen lernen? Nein, auf keinen Fall. Das Wissen um die Gesundheitsförderung, das im SYSTEMA enthalten ist, kann unabhängig von dem Kampftraining überall eingesetzt werden. Es kann in jedes Sporttraining oder jeden Sportunterricht eingebaut werden. Man kann viele Übungen bei seinen täglichen Tätigkeiten, wie z.B. auf dem Weg zur Arbeit, im Büro, bei schwerer körperlicher Arbeit, im Haushalt usw. machen oder damit einer kommenden Krankheit vorsorglich entgegenwirken. Wozu lernt man dann das Kämpfen im SYSTEMA? Nun, abgesehen davon, dass man im SYSTEMA der Meinung ist, man solle sich gegen verschiedene Angriffe (darunter körperliche und verbale Übergriffe, psychischen Stress, Krankheiten, Unfälle usw.) schützen können, dient das Kampftraining in erster Linie dazu, dass man lernt mit der psychischen und körperlichen Belastung bzw. Gewalt umzugehen. Eine zu hohe Belastung wird abgebaut und ausgeglichen. Die Gewalt wird auf eine Weise „neutralisiert“ und „gelöscht“, die keine Eigenbelastung zulässt. Auf diesem Weg lernt der/die Anwender/in, eine gesunde Psyche und einen gesunden Körper in jeder Stress- bzw. Notsituation zu bewahren, ohne auf eine übertrieben hohe Gewalt zurückzugreifen und seine/ihre Umwelt und Mitmenschen damit zu schaden.


Entspannung und Aktivierung nach Methodik SYSTEMA





SYSTEMA-Massage (Autor: Dmitrij Schloss) Februar 20, 2013 · von Andreas Weitzel · in Uncategorized

 

  Beinahe jeder ist schon einmal in den Genuss einer Massage gekommen. Wer nicht, sollte es unbedingt nachholen. Du kannst Dich sicher erinnern wie sich Dein Körper nach der Massage angefühlt hat und wie lange dieses Gefühl angehalten hat. Und schon sind wir beim ersten Aspekt der Wirkung jeder Massageform. Es geht um das Körpergefühl, im SYSTEMA würde man auch vom physischen und psychischen Zustand sprechen.


Allgemeine Zufriedenheit, Entspannung, Gelassenheit, freie Atmung, eine gewisse Schwere, aber dennoch Wachsamkeit. Eine Massage kann auf verschiedene Art und Weise durchgeführt werden, sodass der jeweilige Zustand beeinflusst wird. So kann man die Person derart entspannen, dass jede Bewegung schwer fällt und nur noch das Bedürfnis nach Schlaf herrscht. Eine Massage kann aber auch extrem erweckend wirken, sodass alle Sinne hellwach sind und das Nervensystem in größter Bereitschaft ist.

Meist pendelt sich der Zustand nach der Massage zwischen diesen beiden Extremen ein, und wird zu einer katzenähnlichen entspannten Leistungsbereitschaft. Welche Ansprüche sollte nun eine Massage für einen Kampfkünstler haben, wenn er auf seinem Kampfkunstweg voranschreiten möchte, insbesondere im SYSTEMA? Da SYSTEMA nicht nur Kampfkunst ist, sondern in gewissem Maße auch eine Lebenskunst, ist der Anspruch sehr hoch.

Beginnen wir mit der Kampfkunst. Der Körper muss so beschaffen sein, dass er frei beweglich ist. Nötig sind dafür entspannte Schultern zur Ausführung und Aufnahme von Schlägen. Entspannte und bewegliche Hüften und Wirbelsäule sind wichtig, um sich in alle Richtungen verformen und bewegen zu können, egal in welcher Lage man sich befindet, ob im Stand, am Boden, im Sitzen oder angelehnt an einer Wand. Die Sehnen und Faszien, welche die kinetische Energie in sich tragen, müssen geschmeidig und zugleich extrem belastungsfähig sein.

Wenn man sich in einem Hebel befindet, so sollten die Sehnen dieser Belastung kurzzeitig bis zu einem gewissen Grad standhalten können, um in der Lage zu sein sich befreien zu können. Die Faszien speichern Energie, wenn sie durch regelmäßige Belastungen beansprucht werden. Sie neigen aber auch dazu sich durch Anspannung, egal ob physischer oder psychischer Natur, zu verkleben. Starke Faszien setzen enorme, nahezu übermenschliche Kräfte frei. Man erinnere sich nur an die starken Männer der früheren Jahrmarkt, die 80kg schwere Kanonenkugeln mit bloßen Händen gefangen haben oder Ketten mit der Anspannung des Brustkorbes zerrissen haben oder sich von Autos bei 30kmh überfahren ließen und all dies auch überlebten.

So sehen auch die Bewegungen erfahrener SYSTEMA Ausbilder zwar entspannt und mühelos aus, wer aber in den Genuss gekommen ist, diese Entspannung am eigenen Leibe zu erfahren, weiß welche Kräfte in diesen scheinbar kraftlosen Bewegungen stecken. Es wird hoffentlich durch diese Erklärungen deutlich, wie eine Massage aussehen soll, um einen „SYSTEMA-Kampfkörper“ vorzubereiten.

Faszien werden voneinander gelöst, was meist schmerzhaft ist und angestautes Blut zwischen dem verklebten Gewebe an die Oberfläche treibt. Man gibt Druck ins Gewebe und dehnt gezielt verspannte Körperbereiche. Denn Faszien werden durch Druck und Zug elastisch und kräftig. Jetzt haben wir einen Körper vorbereitet, doch wie sieht es mit der Psyche aus, mit unseren Gedanken und Emotionen? Der Geist beherrscht den Körper, was zumindest angestrebt ist … Gewisse Emotionen oder Überzeugungsmuster verspannen auf bestimmte Art und Weise Strukturen des Körpers.

Darüber gibt es wissenswerte Bücher und Tabellen, welche Emotionen mit welchen Körperarealen übereinstimmen. Bewusste und unbewusste Angst, zum Beispiel, verspannt und schwächt die Beine und den Unterleib. Ausgelebte oder innere Wut verspannt den Oberkörper und die Schultern. Um hierbei ein psychisches Gleichgewicht zu schaffen, arbeitet man bei der SYSTEMA-Massage nicht mit psychotherapeutischen Interventionen, wie der Gesprächstherapie zum Beispiel, sondern durch unbewusste Konfrontation, man übt intensiven Druck auf den Körper aus.

Der Schlüssel zur Verarbeitung hierbei ist unsere Atmung. Bei Druck ins Gewebe, also gleichsam auf die gestaute unbewusste innere Emotion, kann nur Atmung diesen Stau auflösen. Manchmal drängen sich dabei Emotionen oder bestimmte Gedankenmuster in den Vordergrund des Bewusstseins. Man erreicht verklebtes Gewebe auch durch einen Vibrationsreiz, deshalb auch teilweise der Einsatz einer Waffe bei der SYSTEMA-Massage.

 

Die Verbindung zu unserem unbewussten Geist ist also die Atmung. Während einer SYSTEMA-Massage erlebt man manchmal, dass die Atmung beginnt wie von alleine zu funktionieren und sich je nach Bereich, an dem man gerade arbeitet, zu ändern. Mal ist die Atmung flach und schnell, mal ist sie tief und langsam und mal setzt sie komplett aus.


Zusammenfassend kann man sagen, eine Massage entwickelt den SYSTEMA Trainierenden sowohl auf seinem Kampfkunstweg, als auch seinem Lebensweg. Verklebte Faszien und Gedanken werden gelöst und befreit. Man verliert Angst vor Druck, egal ob dieser von innen, durch eigene Sorgen oder von außen durch psychische Überlastung oder physische Krafteinwirkung kommt. In einem entspannten Zustand hält man mit Leichtigkeit seine Form und freut sich eines jeden Atemzuges.


Ohne Atmung geht gar nichts ...

Die Atmung ist neben der Form und dem Zustand die wichtigste Grundsäule des Systema, denn sie bildet eine Brücke, eine Verbindung zwischen den anderen zwei Grundsäulen und lässt sich am intensivsten trainieren.
Mit Hilfe der Atmung können wir sowohl unsere körperlichen Aktivitäten, als auch unsere Psyche entscheidend beeinflussen und steuern. Auch ist die richtige Atmung die Basis des gesamten Kampftrainings und der Heilkunst im Systema.
Die Systema-Atemschule blickt auf eine jahrhundertelange Tradition zurück.


24/04 2013:
Gesundheitstraining nach Methodik SYSTEMA kann helfen...

Nach einer Studie der deutschen Techniker Krankenkasse fühlt sich jeder Dritte "ständig oder häufig gestresst“. Zwischen 30 und 50 Prozent der Fehlzeiten resultieren daraus. Im Vergleich zu Beschäftigten, die sich nur gelegentlich oder nie gestresst fühlen, klagen diejenigen, die ständig oder häufig Stress empfinden, über 37 Prozent mehr Muskelverspannung und Rückenschmerzen, 40 Prozent mehr Erkältungen, 65 Prozent mehr Kopfschmerzen und drei bis viermal so häufig über Schlafstörungen, gedrückte Stimmung und Depression.

 

Viele Erfahrungsberichte von Teilnehmern aus SYSTEMA - Trainingsgruppen auf der ganzen Welt schreiben von de positiven Auswirkungen des Gesundheitstrainings nach Methodik SYSTEMA



 
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